Bundeskabinett verschärft Regeln: Makler müssen künftig Sachkundenachweis vorlegen

Auf der Homepage von Tagesschau.de haben wir einen interessanten Bericht zum Thema „Sachkundenachweis von Immobilienmaklern“ entdeckt.

Was ist daran neu?

Bislang war es in Deutschland nicht vorgeschrieben, für die Ausübung des Maklerberufes nachzuweisen, diesen Beruf erlernt zu haben bzw. sachkundig zu sein. Somit kann im Grunde jeder bei der zuständigen Behörde ein Gewerbe anmelden und sich als „Makler“ bezeichnen.

Welche Gefahren damit verbunden sein können, wird uns oft von verärgerten und enttäuschten Hauseigentümern berichtet, die an solche vermeintlichen „Experten“ geraten sind…

Unser Firmeninhaber Michael Holdt ist gelernter Kaufmann in der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft. Er hat die Firma Sander Immobilien nach mehr als 15 Jahren Tätigkeit im Angestelltenverhältnis im Sommer 2015 übernommen. Zusätzlich zur fachlichen Ausbildung, die er mit dem Ablegen einer Prüfung vor dem Prüfungsausschuss der IHK abgeschlossen hat, wurde in all den Jahren zudem Wert auf fachliche Weiterbildung gelegt.

Für die Bereiche Vermietung und Verwaltung sowie auch unterstützend dem Verkauf von Immobilien ist Frau Kathrin Ribbing zuständig, die ihre Prüfung als Immobilienfachwirtin an der DIA (Deutsche Immobilien Akademie) in Freiburg sehr erfolgreich abgeschlossen hat. Sie wird sich zudem künftig im Prüfungsausschuss der IHK einbringen.

Weiterhin ist für das Jahr 2017 geplant, einem jungen Menschen eine Ausbildung in unserem Büro anzubieten und so die komplexe und vielschichtige Themenlandschaft rund um die Immobilie näherzubringen.

Daher begrüßen wir die neuen Regelungen sehr – denn:

Wer auf die Hilfe eines Dienstleisters zurückgreift, möchte sicher sein, dass dieser auch über die nötige Qualifikation verfügt.

Wir meinen: zu Recht !

 

Hier der vollständige Bericht der Tagesschau-Redaktion:

Wer Immobilienmakler werden will, braucht bislang nur eine behördliche Erlaubnis – eine Prüfung verlangt der Gesetzgeber nicht. Um die Verbraucher besser zu schützen, hat das Kabinett neue Regeln beschlossen. Makler müssen künftig ihre Qualifikation nachweisen.

Um eine Gewerbeerlaubnis zu erhalten, müssen Immobilienmakler in Zukunft einen Nachweis ihrer Sachkunde erbringen. Die Bundesregierung hat in einem Gesetzentwurf neue Regeln zur Berufszulassung von Maklern und Wohnungseigentumsverwaltern beschlossen. Verwalter brauchen künftig eine Erlaubnispflicht, für die ebenfalls eine erfolgreich abgelegte Prüfung sowie eine Berufs-Haftpflichtversicherung erforderlich sind. Damit würden Eigentümer vor finanziellen Schäden durch eine „fehlerhafte Berufsausübung“ geschützt, erklärte das Wirtschaftsministerium.

Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel erwartet von den neuen Regeln mehr Qualität bei der Arbeit von Maklern und Verwaltern. Außerdem werde der Verbraucherschutz im Immobilienbereich so „erheblich gestärkt“, erklärte der SPD-Politiker. Da für viele der Kauf einer Wohnung wichtiger für die Altersvorsorge oder Vermögensbildung werde, seien die neue Regeln gute Nachrichten.

„Alte Hasen“ von Regeln befreit

Wie der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter berichtet, sollen gewerbliche Wohnungseigentumsverwalter und Makler, die bereits sechs Jahre am Markt sind, von der Sachkundeprüfung befreit sein. Ohne Regelung bleibe außerdem die nicht gewerbsmäßige Verwaltung durch Miteigentümer oder die Verwaltung von eigenem Eigentum.

Der Verband rechnet damit, dass das Gesetz spätestens im ersten Quartal 2017 verkündet wird. Dann folge die Rechtsverordnung, die unter anderem die Kriterien für den Sachkundenachweis festlege. Ende 2017 dürfte dann die Berufs-Zulassungsregelung in Kraft treten.

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Geld sparen mit dem „Sander Immobilien Tipp“

Die Heizkosten machen den größten Teil der Nebenkosten aus. Deshalb lohnt sich das Sparen dort am meisten.
Richtiges Heiz- und Lüftungsverhalten kann die Kosten für eine 110m² große Wohnung je nach energetischem Standard um rund 300 Euro pro Jahr senken.

Die wichtigsten Vorgaben:

Die empfohlene Wohlfühltemperatur beträgt in Wohnräumen 20°C, im Bad 23°C, in Kinderzimmern 22°C, in Schlafräumen etwa 16°C. Allzu große Temperaturunterschiede sollten vermieden werden – sowohl bei der Nachtabsenkung als auch von Raum zu Raum. Mehrmals täglich Stoßlüften für 10 Minuten ist effektiver als dauerlüften. Die Heizkosten sinken durch niedrigere Raumtemperatur um 6 % pro Grad.

Quelle: Grabener Verlag

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Neues Melderechtsgesetz seit 01.11.2015 rechtskräftig

Als Mitglied im „Bund der Steuerzahler“ erhalten wir stets aktuelle Informationen.

Im aktuellen Magazin für November/ Dezember 2015 weist der Bund der Steuerzahler auf das neue Melderechtsgesetz, das seit dem 1.11.2015 gilt, hin.

Den Original-Artikel aus dem Magazin finden Sie nachfolgend.

Übrigens:
Für Vermieter, die uns mit der Vermittlung von Wohnraum beauftragen, liegt eine Formularvorlage bereit. Dies ist als Service unserer Dienstleistung inklusive.

 

Bund der Steuerzahler informiert - Neues Meldegesetz

Quelle: „Der Steuerzahler Wirtschaftsmagazin“
Ausgabe November/Dezember 2015; Seite283

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Offene Hausbesichtigung am 12.04.2015 in Wymeer

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26831 Bunde-Wymeer, Karkpad 1
Offene Hausbesichtigung am Sonntag 12.04.2015, 13.00 Uhr bis 14.00 Uhr

Uriges Fehnhaus mit größerem Reparaturstau im Ortskern von Wymeer.
Nebengebäude und 2.981 m² Grundstück.
– Der Erwerb mit einem kleineren Grundstücksanteil ist auch möglich.-

Diese Immobilie wird im Bieterverfahren vorbehaltlich der Zustimmung des Eigentümers verkauft.
Das Bieterverfahren ist keine Versteigerung.
Zum festgelegten Termin sehen Sie sich die Immobilie an. Wenn sie Ihnen gefällt, bieten Sie uns Ihren Preis.

Gebote ab € 60.000,- werden entgegengenommen.
Gebotsabgabe-Ende: 20.04.2015

Wir legen Ihr Angebot dem Eigentümer vor und teilen Ihnen dann kurzfristig mit, ob er Ihr Angebot akzeptiert.

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Auszug aus unserem aktuellen Mietangebot:

Bitte beachten Sie die aktuellen Mietangebote auf unserer Homepage:

  • Angebot Nr. JB108 Leer-Loga:
    Charmante Maisonettewohnung mit viel Platz und offener Balkenlage
  • Angebot Nr. YB081 Leer-Altstadt
    Ein Traum von Haus          -VERMIETET-
  • Angebot Nr. RD448 Leer-Loga
    Ruhige Oberwohung in Sackgassenlage     -VERMIETET-
  • Angebot Nr.DG151 Leer-Fußgängerzone
    Schöne Wohnung in der Fußgängerzone von Leer     -VERMIETET-
  • Angebot Nr. BH590 Papenburg-Zentrum
    Moderne Wohnung in zentraler Lage

Details zu den Angeboten sowie weitere Mietangebote finden Sie auf  unserer Homepage www.immobilien-sander.de.

Für Rückfragen bzw. zwecks Vereinbarung eines Besichtigungstermines stehen wir Ihnen gern zur Verfügung, Anruf genügt: 0491-978300.

Oder besuchen Sie uns in unserem Büro in Leer-Loga, Hauptstraße 36.

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Erfolgreicher Verkauf in Leer-Heisfelde mit unserem Bieterverfahren

Am 30. November 2014 haben wir eine offene Hausbesichtigung in Leer-Heisfelde, Neemannsweg 10, durchgeführt.

Eine Vielzahl von Interessenten hat dieses Angebot genutzt und sich die Immobilie gemeinsam mit uns angesehen. Anschließend bestand die Möglichkeit, bis zum 10.12.2014 ein Kaufangebot einzureichen. Mehrere Interessenten nahmen diese Möglichkeit wahr und haben ein Gebot abgegeben.

Inzwischen konnte mit dem Höchstbietenden ein notarieller Kaufvertrag geschlossen werden.

Da weitere Interessenten sich für ein Haus in dieser Lage interessierten sollten Sie uns anzurufen, wenn Sie in diesem Bereich ein Haus besitzen und beabsichtigen es zu verkaufen.

Ein Kaufvertrag mit einem unserer vorgemerkten Interessenten kann möglicherweise kurzfristig geschlossen werden.

SAN_pos1_lang_rgbTel.: 0491 – 978 300

Der Immobilienverband Deutschland (IVD) empfiehlt: Bei Vermietung und Verwaltung professionelle Dienstleister engagieren

Viele Eigentümer stehen bei der Vermietung ihres Hauses oder ihrer Wohnung vor der Frage, ob sie einen Dienstleister beauftragen oder es auf eigene Faust versuchen. Der Immobilienverband IVD rät, einen erfahrenen Spezialisten zu engagieren.

„Privaten Vermietern fehlt meist die nötige Erfahrung bei der Vermietung ihrer Wohnungen und sie laufen Gefahr, bei der Mieterauswahl Fehler zu begehen, die sie später viel Geld kosten können“, sagt Jürgen Michael Schick, Vizepräsident des IVD. „Private Eigentümer sollten sich daher immer an einen auf die Vermietung von Wohnungen spezialisierten Makler wenden“, rät Schick. Dies sei der wirksamste Schutz vor Mietbetrügern. „Ein Mietbetrüger scheut die Dienste eines Immobilienmaklers oder Hausverwalters, weil er weiß, dass dieser eine umfassende Überprüfung des Interessenten vornimmt. Einen besseren Selbstschutz als die Zusammenarbeit mit einem professionellen Vermieter kann ein Eigentümer gar nicht bekommen“, erklärt Schick.

Bonität des Mietinteressenten prüfen

Schätzungen beziffern den Mietausfall durch säumige Mieter auf rund zwei Milliarden Euro pro Jahr. Mietrückstände gelten zwar als Kündigungsgrund, aber in der Praxis kann es bis zu 18 Monate dauern, bis die Wohnung geräumt ist. „Gerade für private Vermieter ist es daher wichtig, aus der Menge der Interessenten den geeigneten Mieter herauszufiltern“, erklärt Schick. „Viele verlassen sich dabei auf ihre Menschenkenntnis und darauf, dass der erste Eindruck bei der Besichtigung nicht trügt.“ Das sei allerdings keineswegs ausreichend. Denn bei der Mietersuche komme es vor allem auf harte Fakten an. Professionelle Immobilienmakler überprüfen die Liquidität und Zahlungsmoral der künftigen Mieter. Die gängigste Methode sind dabei Anfragen bei SCHUFA oder Creditreform. „Makler und Verwalter mit IVD-Mitgliedschaft haben hier den Vorteil, dass sie zum Einholen von Wirtschaftsauskünften auf verschiedene Kooperationspartner zurückgreifen können“, sagt Schick.

Professionelle Vermieter prüfen Mietinteressenten darüber hinaus mit einer Selbstauskunft. Diese sollte Angaben zu Namen und Geburtsdaten der zum Haushalt gehörenden Personen sowie Nationalität, Einkommen und Arbeitgeber des Interessenten und gegebenenfalls des Ehepartners enthalten. Für eventuelle Rückfragen sind auch der Name und die Anschrift des bisherigen Vermieters wichtig. Verpflichtend ist die Selbstauskunft für Mietinteressenten jedoch nicht. „Verweigert ein Interessent die gewünschten Angaben, sollte nach den Gründen gefragt werden“, rät Schick. „Hat der potenzielle Mieter offensichtlich etwas zu verbergen, kann das ein Grund sein, ihn bei der Vergabe der Wohnung nicht zu berücksichtigen.“

Quelle: www.ivd.net

 

Hoch pokern und haushoch verlieren?

Folgender Bericht stammt aus dem IMMOBILIEN-PROFI,
17. Jahrgang, Ausgabe 75:

Eine empirische Studie zeigt: Überhöhte Angebotspreise führen zu dramatischen Vermögensverlusten.

Wer sein Haus oder seine Wohnung privat anbietet, hat selten eine genaue Vorstellung vom Marktwert dieser Immobilie. Dies führt dazu, dass in Verkaufsanzeigen meist mit ausreichend „Verhandlungsspielraum“ zum tatsächlichen Wert der Immobilie geplant wird.
Was viele Experten immer schon ahnten, konnte nun in einer ausführlichen Studie nachgewiesen werden. Der Preis ist noch heißer!

5 Prozent
Untersucht wurden der ursprüngliche Angebotspreis, die Dauer der Vermarktung und der spätere Verkaufserlös. Das Ergebnis überraschte selbst Experten: Wer eine Immobilie mit nur 5 Prozent oberhalb des Marktwertes anbietet, darf mit einer Vermarktungsdauer von 63 Tagen rechnen.

10 Prozent
Wird der „Verhandlungsspielraum“ größer, verlängert sich die Zeit bis zum Verkauf dramatisch. Bei 10 Prozent Aufschlag sind es schon 281 Tage und bei 20 Prozent braucht es mehr als ein Jahr, nämlich 379 Tage.
„Wenn es mehr Geld bringt, warte ich gerne ein Jahr“, wird sich mancher Eigentümer denken. Weit gefehlt!
Je höher der Einstiegspreis, desto niedriger der Erlös. In Zahlen: Wer eine Immobilie beispielsweise im Wert von 300.000 Euro mit leichtem Verhandlungsspielraum von fünf Prozent anbietet, verkauft später fast zum Marktwert, nämlich für 297.000 Euro.
Wer mit zehn Prozent Aufschlag startet, landet schon 4,5 Prozent unter dem Marktwert und veräußert die Immobilie in diesem Beispiel für nur noch 289.000 Euro.

20 Prozent
Dramatisch endet es für mutige Anbieter, die 20 Prozent zu hoch einsteigen, hier etwa bei 360.000 Euro. Sie verlieren ganze 15 Prozent des Wertes ihrer Immobilie und verkaufen nach 379 Tagen (s. o.) für nur noch 255.000 Euro.
Zählt man den Wertverfall der Immobilie und die lange Vermarktungszeit zusammen, dann entstehen durch falsches Taktieren erhebliche Vermögensverluste.

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Die Firma Sander Immobilien bietet Immobilienverkauf mit Leistungsgarantie.

Dazu gehört für uns auch ganz selbstverständlich das Erstellen eines Wertgutachtens.
Ziel ist die Ermittlung des reellen Verkehrswertes, den man innerhalb einer überschaubaren Frist  unter Berücksichtigung aller Marktfaktoren erzielen kann.

Zusätzlich wird von uns eine Wettbewerbsanalyse erstellt.

Wenn Sie nähere Informationen wünschen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung.

Rufen Sie uns einfach an: 0491 – 978 300

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