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Die Firma Sander Immobilien stattet die 1. Herrenmannschaft der Heisfelder Fußballabteilung mit neuen Trainingsanzügen aus.

Der 1. Vorsitzende Dirk van der Laan bedankte sich bei der Übergabe mit einem Blumenstrauß bei Firmeninhaber Michael Holdt. Die Mannschaft strebt die Meisterschaft der Ostfrieslandklasse B Staffel 3 an. Nach der Rückrunde steht sie oben in der Tabelle, hat allerdings bei gleicher Punktzahl 2 Spiele mehr als der Zweitplatzierte.

Die Jungs haben aber ihren vollen Einsatz in der Rückrunde versprochen und halten das selbst gesteckte Ziel für realistisch – wir drücken die Daumen und sagen: an den Trainingsanzügen kann es ja nun nicht mehr liegen

 

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Duldungspflicht von Modernisierungsarbeiten

Immer mehr Eigentümer führen energetische Modernisierungsmaßnahmen durch. Der Mieter ist diesbezüglich laut Gesetz verpflichtet, Modernisierungsmaßnahmen zu dulden und der Vermieter berechtigt, wegen des verbesserten Wohnwertes die Miete zu erhöhen.

Mit der Mietrechtsänderung zum 01.05.2013 wird bei energetischen Modernisierungen  darüber hinaus das Recht des Mieters eingeschränkt, die Miete wegen eventueller Beeinträchtigungen zu mindern, da z.B. die Wärmedämmung der Fassade für den Mieter Vorteile bringen (Verminderung des Energieverbrauches).
Gemäß dem neuen Paragraph 536a 1a BGB muss der Mieter in diesen Fällen drei Monate lang Beeinträchtigungen hinnehmen, ohne dass er die Miete mindern kann. Nach wie vor steht die Duldungspflicht des Mieters aber unter dem Vorbehalt, dass die Arbeiten für ihn keine unzumutbare Härte bedeuten. Kann der Mieter die Wohnung teils oder vollständig nicht nutzen, bleibt sein Minderungsrecht bestehen.

Voraussetzung ist nach wie vor, dass der Vermieter Modernisierungsmaßnahmen drei Monate vor Beginn der Arbeiten ankündigt und dabei über Art und Umfang, Beginn und Dauer der Arbeiten, sowie die zu erwartende Mieterhöhung informieren muss. Als Ausgleich zur Duldungspflicht kann der Mieter das Mietverhältnis außerordentlich kündigen.

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„Moin Moin“ und herzlich willkommen bei unserem Blog –
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Neues Melderechtsgesetz seit 01.11.2015 rechtskräftig

Als Mitglied im „Bund der Steuerzahler“ erhalten wir stets aktuelle Informationen.

Im aktuellen Magazin für November/ Dezember 2015 weist der Bund der Steuerzahler auf das neue Melderechtsgesetz, das seit dem 1.11.2015 gilt, hin.

Den Original-Artikel aus dem Magazin finden Sie nachfolgend.

Übrigens:
Für Vermieter, die uns mit der Vermittlung von Wohnraum beauftragen, liegt eine Formularvorlage bereit. Dies ist als Service unserer Dienstleistung inklusive.

 

Bund der Steuerzahler informiert - Neues Meldegesetz

Quelle: „Der Steuerzahler Wirtschaftsmagazin“
Ausgabe November/Dezember 2015; Seite283

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Wissenswertes zum Mietrecht: Kündigung bei rückständiger Mietkaution

Nahezu jeder Mietvertrag verpflichtet den Mieter eine Mietkaution zu erbringen. Es kommt dabei nicht selten vor, dass der Mieter die Sicherheitsleistung nicht rechtzeitig oder nicht vollständig aufbringen kann oder möchte.

Mietern ist gesetzlich das Recht eingeräumt, die Mietkaution in drei Raten zu zahlen.  Die erste Teilzahlung ist dabei zu Beginn des Mietverhältnisses zu leisten. Die weiteren Teilzahlungen werden zusammen mit den unmittelbar folgenden Mietzahlungen fällig.

Konnte der Vermieter lange Zeit das Mietverhältnis nur bei fehlenden Mietzahlungen kündigen, stellt seit der Mietrechtsreform 2013 eine rückständige Kaution ebenfalls einen Grund für eine außerordentliche, fristlose Kündigung dar. Als Voraussetzung für eine fristlose Kündigung muss der Kautionsverzug die Höhe von zwei Kaltmieten erreicht haben.

Einer vorherigen Abmahnung oder ein Abhilfeverlangen bedarf es für eine Kündigung wegen Kautionsrückstandes nicht. Der Mieter kommt auch ohne Mahnung in Zahlungsverzug, da die oben genannten Fälligkeiten der Kautionsraten gesetzlich in  § 551 II BGB geregelt sind.